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Dienstag, 17. Juni 2008, 11:42

La Tène Ausstellung

http://www.musee-suisse.com/d/zuerich/so…008/la_tene.php

Die Ausstellung über den Fundort La Tène ist noch in Biel bis am 8.7 zu sehen, sie wechselt dann mit kleinen Änderungen nach Zürich.

Empfehlenswert

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Donnerstag, 25. September 2008, 08:54

Keltischer Kult im Landesmuseum in Zürich

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Keltischer Kult im Landesmuseum in Zürich

"Keltischer Kult am Neuenburgersee - LA TENE", heisst eine neue Wanderausstellung, die das Landesmuseum in Zürich am 25. September eröffnet. Bis zum 15. Februar gibt sie Einblicke in die Fundstelle am nördlichen Ufer des Neuenburgersees.

(sda) Entdeckt wurde La Tène im Jahr 1857, wie an einer Medienkonferenz im Landesmuseum ausgeführt wurde. Gefunden wurden vielerlei Waffen, Schmuckstücke, Werkzeuge, Tier- und Menschenknochen. Die Fundstücke lagen seit 250 und 150 vor Christus in der Nähe von zwei keltischen Brücken.

La Tène gilt als eine der bedeutendsten Referenzstellen der keltischen Kultur. Die Schau im Landesmuseum zeigt ausgewählte Teile aus der Ausstellung "La Tène. Die Untersuchung, die Fragen, die Antworten", die im Sommer 2007 im Bieler Museum Schwab gezeigt wurde. Sie wird nächstes Jahr in Frankreich und Deutschland zu sehen sein.

Mit ihren zahlreichen Fundstücken, aber auch mit Zeichnungen und Skizzen zum keltischen Brückenbau gibt die Ausstellung Einblick in die Welt der Kelten und die Geschichte der berühmten Fundstelle am Neuenburgersee. Sie geht zudem auf die Erforschung der Fundstelle und die unterschiedlichen Interpretationen der Funde im Laufe der Zeit ein.

Seit Anfang 2007 befasst sich ein Projekt des Nationalfonds mit der Erforschung von La Tène. Als erstes soll noch bis nächstes Jahr ein Inventar sämtlicher Funde und der bestehenden Dokumentationen angelegt werden. Archäologen entdeckten im Laufe der Jahrzehnte tausende Objekte. Heute sind rund 4000 Objekte vorhanden.





Quelle: Bieler Tagblatt, 2008-09-24
Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen. - Dalai Lama

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Donnerstag, 25. September 2008, 08:55

Kelten schmückten Brücken mit Menschenköpfen

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Kelten schmückten Brücken mit Menschenköpfen

Von Richard Diethelm. Aktualisiert um 07:18 Uhr

Die Kelten - kein zimperliches Volk. Die Ausgrabungsstätte in La Tène am Neuenburgersee diente bizarren kultischen Zwecken: Das zeigt eine neue Ausstellung im Landesmuseum Zürich.

Am Neuenburgersee entdeckte der Fischer Hans Kopp im November 1857 Holzpfähle und Waffen im seichten Wasser neben dem heutigen Zihlkanal. Der Bieler Sammler Friederich Schwab hatte den Fischer beauftragt, nach Altertümern zu suchen. Schwab hatte zunächst geglaubt, er habe eine Pfahlbausiedlung entdeckt. Das stellte sich jedoch bald als Irrtum heraus.

Fischer Kopp war auf die Spuren von Kelten gestossen, die in die Zeit zwischen 250 und 150 vor Christus zurückreichen. Die Fundstätte erlangte rasch internationale Bedeutung; seit 1874 ist der Ort des Fundes, La Tène, ein Synonym für die jüngere Eisenzeit in Europa. Aus dem ehemaligen Flussbett der Zihl wurden über die Jahre mehr als 3000 Gegenstände geborgen, hauptsächlich Waffen, aber auch Fibeln und Werkzeuge aus Eisen sowie tierische und menschliche Knochen. Bei den ersten offiziellen Grabungen (1907-1917) stiessen die Archäologen zudem auf die Überreste zweier keltischer Holzbrücken aus dem 3. und 7. Jahrhundert vor Christus.

Die Funde gaben Forschern während Jahrzehnten Rätsel auf, was sich vor rund 2200 Jahren an der Zihl genau abgespielt hatte. War La Tène eine Militärstation mit Waffenlager? Ein Oppidum, in dem die umliegende Bevölkerung bei Angriffen Zuflucht suchte? Oder eine Grenzstation?

Die neueste Forschung, die 2003 durch eine Notgrabung in La Tène bereichert und im Keltenjahr 2007 durch ein Nationalfondsprojekt verstärkt wurde, hat eine These aus den 50er- und 60er-Jahren weitgehend bestätigt: La Tène war eine Kultstätte, und die Brücken über die Zihl dienten nicht allein dem Verkehr. Die kleine Wanderausstellung «Keltischer Kult am Neuenburgersee - La Tène», die heute im Landesmuseum Zürich eröffnet wird, bringt die neuesten Erkenntnisse der Forschung einem breiten Publikum näher.

Auf rituelle Handlungen weist die kriminaltechnische Untersuchung von Tier- und Menschenschädeln hin, die zwischen den Brücken lagen. Hieb- und Schnittmarken in einer Schädeldecke deuten die Forscher so: Ein Rechtshänder muss von vorn mit einem scharfen Beil, Dolch oder Schwert auf den 25- bis 40-jährigen Mann eingeschlagen haben. «Das Opfer wurde wahrscheinlich festgehalten. Ob der Mann schon tot war oder nicht, als er die Hiebe erhielt, weiss man nicht», sagt der Projektleiter der Ausstellung, Luca Tori.

Kratzspuren von Werkzeugen an der Basis von Pferde- und Menschenschädeln belegen ferner, dass diese Köpfe nach keltischem Brauch auf Pfähle der Brücke gespiesst worden waren. Die in La Tène gefundenen Waffen sind ungebraucht und teils absichtlich verbogen worden. Das ist ein weiteres starkes Indiz für eine Kultstätte.




Quelle: Tagesanzeiger, 2008-09-25
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Freitag, 26. September 2008, 08:13

Keltische Geheimnisse aus dem Fluss

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Keltische Geheimnisse aus dem Fluss

Eine Wanderausstellung über La Tène macht im Landesmuseum Zürich Station

Die Funde von La Tène im Kanton Neuenburg werden erstmals im Rahmen eines Nationalfondsprojekts umfassend untersucht. Gleichzeitig geht eine kleine Ausstellung auf Tournee, um die Bedeutung dieser keltischen Stätte bekannter zu machen. Obwohl die neusten Erkenntnisse der Keltenforschung in die Ausstellung einfliessen, bleiben viele Fragen unbeantwortet.

Von Isabelle Imhof

Schädel und Eisengegenstände, das bekommen Besucher im Zürcher Landesmuseum als erstes zu sehen, wenn sie über ein stilisiertes Brücklein den Ausstellungsraum betreten. Kunstvoll geschmiedete Schwerter, die laut dem Kurator Luca Tori nie in der Schlacht verwendet wurden, Fibeln, Schmuck und Geräte aus Eisen sind in kubischen Vitrinen beleuchtet. Pferdeschädel deuten auf einen Kult der Göttin Epona, Fruchtbarkeitssymbol und Göttermutter, die immer mit Pferden dargestellt und im gesamten keltischen Raum bis in die gallo-römische Zeit verehrt wurde.
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Menschliche Schädel wiederum zeigen Spuren von ritualisierten Hieben und von dosierter Gewaltanwendung. Es ist indessen nicht feststellbar, ob die Menschen zum Zeitpunkt der Schläge am Leben waren, vermutlich jedoch eher nicht, sagt Tori. Ob die Kelten also auf brutale Weise Menschen opferten, wie es uns Julius Caesar und andere in ihren Schriften weismachen wollen, ist daher unsicher. Fest steht jedenfalls, dass es sich bei der archäologischen Stätte La Tène nicht um Gräberfelder handelt. Die menschlichen Knochen, Skelette und Schädel von fast hundert Individuen, waren nicht begraben worden. Spuren zeigen, dass die Köpfe aufgespiesst waren. Vermutlich wurden sie zu Kultzwecken ausgestellt.

Was geschah in La Tène?

In späteren Untersuchungen wurden Überreste zweier Holzbrücken über die Zihl entdeckt. Daher könnte es sich bei der Station La Tène um einen Grenzposten handeln, um eine Militärstation oder um ein Oppidum, wie die keltischen befestigten Städtchen genannt werden. Die Kuratoren des Landesmuseums vertreten hingegen die These einer Kultstätte. Sie gaben der Ausstellung, die zuvor im Museum Schwab in Biel zu sehen war, einen neuen Titel: «Keltischer Kult am Neuenburgersee – La Tène». Ihre Interpretation stützt sich auf Erkenntnisse aus anderen Fundstellen sowie auf die jüngsten Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt des Schweizerischen Nationalfonds, welches sich mit La Tène befasst.
La Tène in der Forschung
La Tène in der Forschung

ii. Obschon La Tène für die Keltenforschung von grosser Bedeutung ist, fehlte bisher eine umfassende Untersuchung. Seit dem 1. Januar 2007 befasst sich nun ein Projekt des Schweizerischen Nationalfonds mit der Analyse aller Objekte. Der erste Teil besteht aus einer vollständigen Inventarisierung der Funde, die noch immer über ganz Europa verteilt sind. Erst kürzlich wurden gar Fundstücke in Chicago wiederentdeckt. Um weitere vermisste Objekte ausfindig zu machen, werden Untersuchungen durchgeführt. Ferner werden bestehende Dokumentationen ergänzt. Ein weiteres Ziel ist die erneute archäologische Untersuchung aller Objekte nach neusten Kriterien. Dazu wurden im In- und Ausland Institutionen gesucht und gefunden, die sich dem Forschungsprojekt anschliessen. Der Forschungsgeschichte ist eine dreibändige Publikation unter dem Titel «La Tène, un site, un mythe» gewidmet.

G. Reginelli Servais, 2007. La Tène, un site, un mythe. 1. Chronique en images. 1857-1923. Archéologie neuchâteloise, 39.

Ein Wandbild soll veranschaulichen, wie diese Kultstätte ausgesehen haben könnte: Die Brücken waren demnach nicht nur Verkehrsrouten, sondern auch Ritual-Orte. An Pfosten sind Pferdeköpfe aufgespiesst, auf Pfeilern werden Menschenköpfe, vermutlich von Feinden, präsentiert. Die abgebildeten Leute scheinen jedoch ihren Tagesgeschäften nachzugehen. Im Hintergrund sind ein paar Häuser auszumachen. Ob es sich dabei um Tempel oder Wohnstätten handelt, ist nicht geklärt. Trotz der im Jahr 2003 ausgeführten Notgrabung und der darauf basierenden Forschungsergebnisse sowie bisher rund 4000 Fundgegenständen, bleiben viele Fragen offen.
Ein Schwert im Wasser

Im Jahr 1857 machte der Fischer Hans Kopp im Flüsschen Zihl zwischen Neuenburger- und Bielersee einen seltsamen Fang. Aus dem Schlamm hatte er an einer untiefen Stelle, aus der mehrere Pfosten («Tène») herausragten, eine metallene Waffe gezogen. Diese brachte er zum Bieler Sammler und Hobby-Archäologen Oberst Friedrich Schwab, der dem Fischer den Auftrag gab, in der Zihl nach weiteren Gegenständen zu suchen. Kopp fischte darauf nochmals rund vierzig eiserne Gegenstände, Waffen und Geräte, aus dem Wasser.

Zunächst hielt man die Fundstelle bei La Tène für eine Pfahlbauerstation. Bald erregte der Fund das Interesse des Geologen und Naturwissenschafters Edouard Desor, der sich um die wissenschaftliche Einordnung kümmerte. Es folgten Ausgrabungen, die mehr oder weniger sorgfältig durchgeführt wurden. Die erste wissenschaftlich geführte Ausgrabung fand jedoch erst fünfzig Jahre später, im Jahr 1907 statt. Viele der Gegenstände wurden an Museen in Europa und den USA weitergegeben. Erst kürzlich gelangten Originale aus Princeton zurück an den Neuenburgersee.
Napoléon als Interessent

1867 zeigte Friedrich Schwab seine Waffensammlung, darunter auch die Eisenschwerter von La Tène an der Pariser Weltausstellung. Angeblich wollte Napoléon III. die Waffen danach kaufen. Dies war zu jener Zeit durchaus üblich. Verkäufe, Geschenke und Tausch sind den auch Gründe, weshalb die Fundgegenstände von La Tène so wenig erforscht waren. Bis vor kurzem gab es keine umfassende Untersuchung. Erst im Jahr 2003 begann der archäologische Dienst des Kantons Neuenburg anlässlich einer Notgrabung mit einer verbesserten Auswertung.
Bedeutende Stätte La Tène

Die Funde von La Tène erwiesen sich als so bedeutend, dass später die Periode der mittleren und jüngeren Eisenzeit, etwa von 500 bis rund 40 vor Christi Geburt, nach der Station benannt wurde. Der Kulturraum umfasste auch Gebiete in Frankreich und Süddeutschland, das damals von Kelten bewohnt war. Aus der La-Tène-Zeit stammen etwa die Oppida bei Basel, der Engehalbinsel in Bern und Bibracte sowie die Befestigungen von Turicum auf dem Lindenhof in Zürich am Standort des späteren römischen Kastells. Damals wohnten im Gebiet der Schweiz verschiedene Keltenstämme, etwa die Helvetier im Mittelland, die Leponter im Tessin, die Rauriker in der Region Basel und die Allobroger am Genfersee.
Gemeinde La Tène
Gemeinde La Tène

ii. Bisher gibt es keine Gemeinde La Tène. Ab dem 1. Januar 2009 wird dies anders: Aus den bisherigen Gemeinden Marin-Epagnier und Thielle-Wavre entsteht im Kanton Neuenburg die Fusionsgemeinde La Tène.


Quelle und Bilder: NZZ online, 2008-09-25
Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen. - Dalai Lama

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Freitag, 26. September 2008, 08:14

«Schädel und Skelette wurden zu Kultzwecken häufig ausgestellt»

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«Schädel und Skelette wurden zu Kultzwecken häufig ausgestellt»

Kurator Luca Tori über die Ausstellung «La Tène» im Landesmuseum

Das Landesmuseum Zürich zeigt ab morgen die kleine Wanderausstellung «Keltischer Kult am Neuenburgersee – La Tène», die zuvor im Museum Schwab in Biel zu sehen war und später nach Bibracte im Burgund sowie nach Manching in Deutschland zieht. Der Ko-Kurator Luca Tori erläutert gegenüber NZZ Online die Bedeutung von La Tène.

Das Museum Schwab, die erste Station der La-Tène-Ausstellung, liess eine keltische Brücke nachbauen. Warum wird diese im Landesmuseum nicht gezeigt?
Leider ist die Brücke für diese Sonderausstellung viel zu gross. Infolge der Bauarbeiten ist der Platz, der uns zur Verfügung steht, sehr eingeschränkt. Deshalb konnten wir die Brücke auch nicht im Innenhof aufstellen. Es ist möglich, dass in Bibracte oder an einem anderen Ausstellungsort eine Replika der Brücke gezeigt werden kann.
Mussten Sie aus Platzmangel noch auf andere Exponate verzichten?
Es gab in Biel noch zwei Module mehr: Es waren Kopien aus Gips ausgestellt, die anfangs des 20. Jahrhunderts hergestellt worden sind, um sie an andere Museen zu verschenken oder auszuleihen. Diese Duplikate sind sehr wertvoll, denn manchmal sind die Originale kaputt gegangen. Dann gab es in Biel noch zwei Vitrinen über keltische Brücken mit Holzpfählen aus Payerne im Kanton Waadt. In Zürich zeigen wir dafür mehr Objekte aus der Sammlung des Landesmuseums.
Auf einem Wandbild zeigt das Landesmuseum eine Szene, wie es in La Tène ausgesehen haben könnte. Dabei stecken Schädel auf Pfählen. Waren die Kelten so wilde Kerle?
Diese Rekonstruktion beruht auf einer Hypothese, man muss sie kritisch beurteilen. Wir sind sicher, dass die Schädel aufgespiesst waren, aber ob sie auf der Brücke oder in den Häusern am Ufer ausgestellt waren, wissen wir nicht. Das Ausstellen von Schädeln oder Skeletten ist eigentlich gar nicht so selten, es kommt im kultischen Kontext häufig vor. Denken Sie an die Reliquien in der katholischen Kirche, oder an die Katakomben in vielen italienischen Städten. Lange war das Keltenbild von antiken Quellen geprägt, die sie als Barbaren darstellten, die es zu bekämpfen galt.
Die Menschen auf dem Bild sehen erstaunlich modern aus. Kann man sagen, dass es sich bei ihnen um unsere direkten Vorfahren handelt?
Es waren in La Tène sicher Kelten aus der Gegend, also Helvetier. Es gab in der Schweiz jedoch verschiedene keltische Stämme, sie war geteilt. Die Idee von gemeinsamen Vorfahren stammt aus dem 19. Jahrhundert, als der Bundesstaat gegründet wurde.
Kann man aber sagen, dass wir keltische Gene in uns haben?

Ja, das kann man. Aber danach kamen die Römer, die Alemannen und andere, die haben die kulturelle Physiognomie der Schweiz sehr stark geprägt.

Interview: Isabelle Imhof


Quelle: Nzz online, 2008-0925
Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen. - Dalai Lama

Slania

unregistriert

6

Samstag, 11. Oktober 2008, 17:15

Ich hab mir nun die Ausstellung angesehen. Es lohnt sich nicht, extra dafür in die Schweiz zu kommen, die Ausstellung ist sehr klein und nicht unbedingt was Neues.
Da jedoch in der Dauerausstellung der Antike zusätzlich viele Funde aus LaTène sowie aus der ganzen Schweiz sind, kann man getrost ein andermal vorbei gehen-
Vom 21.11.2008 bis 22.3.2009 gibt es eine neue Sonderausstellung "Römische Goldschätze".

Was ein unbedingtes Muss ist für alle Keltenfans: die sensationelle grosse (grösste dieser Art die je in Europa gezeigt wird) Sonderausstellung zur Kunst und Ornamentik der Kelten im Museum in Bern. Welches übrigens immer sehr interessante Führungen zum Thema Antike anbietet. Demnächst: Kleidung in der Antike / Schmuck in der Antike uä