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Lucille

unregistriert

1

Mittwoch, 13. Mai 2009, 20:57

Museum Bern: Kunst der Kelten

Ich wollte einfach mitteilen, dass es im Bern ab 18. Juni eine grosse Austellung über die Kelten geben wird. Sieht recht interessant aus !

Mehr infos: http://www.bhm.ch/kunst-der-kelten.html

2

Donnerstag, 4. Juni 2009, 19:20

In dieser Ausstellung werden auch zwei Funde vom Glauberg präsentiert:

Der goldenen Halsring aus Grab 1 und eine Kopie der großen Statue.

Diese Info ist auf der Internetseite der Keltenwelt zu finden.
Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen. - Dalai Lama

Slania

unregistriert

3

Donnerstag, 2. Juli 2009, 14:13

Einzigartig

Sehenswerrt da extrem viele Leihgaben und Replikas und grösste je gezeigte Ausstelung zum Thema Kunst und Ornamentik der Kelten. Interessant auch die Gegenüberstellung mit anderen Kulturen und den verschiedenen Einflüssen.

Ist 2011 in Stuttgart zu sehen

4

Donnerstag, 2. Juli 2009, 17:05

Begleitband / Katalog

Es gibt auch einen Begleitband, der ohne Probleme im deutschen Buchhandel erhältlich ist:

http://www.bhm.ch/kunst-der-kelten.cfm

H.

5

Freitag, 3. Juli 2009, 10:24

Ja, scheint eine tolle Ausstellung zu sein, gibt dem Interessen an Kelten Aufschwung.
Hatten schon mehrere Anfragen......
Werde in den Sommerferien ma dem Museum einen Besuch abstatten
Grüsse
Joachim

6

Freitag, 3. Juli 2009, 11:56

Ich konnte mir am WE den Katalog anschauen. Tolle Fotos und auch interessante Texte, aber was mich mittlerweile mehr und mehr stört sind die sich immer wiederholenden Funde. Es gibt sicher eine Vielzahl von Funden in den Museum, aber immer wird das gleiche gezeigt oder im Katalog vorgestellt. Dies finde ich mehr als ermüdent. Datzu kommt, dass die gezeigte Stücke sicherlich Ausnahmestücke sind, aber tolle Neufunde oder einfach mach ein anderes Schwert genausoviel hermachen kann.
CROM grant me Revenge! :rauchen:

7

Freitag, 3. Juli 2009, 13:43

Ich hab mir den Katalog bestellt und alleine der Umschlag hat in mir den Verdacht geweckt, den Patrick jetzt bestätigt... X( . Naja was solls, solche Kataloge haben oft den Vorteil, dass man die Klassiker dann mit einem Griff in der Hand hält. Wenn ich ihn dann habe, melde ich mich nochmal...

H

8

Freitag, 3. Juli 2009, 13:48

Hi! Genau über dem Katalog (Bestellenmöglichkeit) habe ich heute berichtet - und bei ca. 50 E - wenn es so ist, wie der Patrick schreibt .....
Also ich kaufe mir allgemeine Bücher über den Kelten auch nicht mehr. Es wiederholt sich mehr oder weniger schon fast alles (Funde und Beschreibungen). Wenn aber ein gutes Buch auf dem Markt kommen wurde - den möchte ich schon haben.

Auf meinem Besuch in De im April habe aber in Museen so tolle - bessere Bücher über Kelten und LH gesehen.... die glaube ich, für uns viel praktischer sind.

Joze

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Joze Noriker« (3. Juli 2009, 21:17)


9

Freitag, 3. Juli 2009, 19:52

wir haben uns den katalog auch bestellt - ist natürlich etwas frustrierend, was patrick da berichtet. aber ich denke auch wie hans, das (zumindest die meisten) ausstellungskataloge "klassiker" werden.
ich bin schon mal gespannt auf das buch...
Achte nicht darauf, vielen Menschen zu gefallen, sondern nur wirklich wertvollen. Den Schlechten zu missfallen, bedeutet für Dich nur Lob.
Seneca


WWW.ALAUNI.AT
WWW.AWAREN.NET
WWW.LEGXIII.AT

10

Freitag, 3. Juli 2009, 21:21

Ja, richtig. Aber bei Klassiker aus Kunst, Soziologie, Philosophie,Kulturwissenschaft, Anthropologie,Geschichte&Kelten -habe kein Platz mehr zum 'leben' :)

Riia

unregistriert

11

Freitag, 3. Juli 2009, 21:40

Nun ja. Es ist leider so, dass die grossen Museen oft nur die Sensationsfunde zeigen um Otto-Normalbesucher anzulocken. Die Kasse muss schliesslich auch klingeln.

Die Alltagsgegenstände die Euch interessieren, kommen da oft zu kurz. Nun ich denke, da liegt folgende Devise nicht weit :Wenn man etwas anderes haben will, tut man das am Besten selbst

Kleine Idee am Rande: Macht doch eine Sammelseite auf, wo Ihr die Fotos von Euren Museumsgängen dokumentiert auflistet. Da kann jede/r nachschauen, wenn er/sie etwas wissen will. Grundlegende Voraussetzung ist hier allerdings absolut genaues Arbeiten. Wenn sich da Fehler rein schleichen, ist niemandem geholfen.

Mein Tipp: Man kann man sich auch mit den Entscheidungsträgern der Museen absprechen. Der grundlegende Vorteil dabei, während man sich die Genehmigungen einholt, schafft man gleichzeitig auch ein Netzwerk. Wer weiss, vielleicht packen die Museen selbst tatkräftig mit an.

Jedenfalls würde ich eine Seite wählen, die auch die Einstellungsmöglichkeiten zur Verlinkung der jeweiligen Museeumsseiten bewerkstelligt. So wird auch die Werbetrommel für die Museen selbst gerührt. Die allseits beliebte Win-Win-Situation. Geben und nehmen, da hat jeder was davon.

Gruss Rii

12

Sonntag, 5. Juli 2009, 10:25

Das ist einfacher gesagt als gemacht, Riia. Es beginnt bei Fotografierverboten, geht über spiegelnde Vitrinen, nicht zugänglichen Rückseiten der Objekte und hört bei fehlenden Maßangaben bzw. Vergleichsangaben auf. Eine reine Fotosammlung ist zwar hübsch aber nur ein kleiner Teil. Deshalb braucht man ja entsprechende Publikationen, in denen ggf Maße erkennbar sind, Literaturhinweise gegeben werden, Vergleichsstücke benannt sind. Bei der Rekonstruktionsarbeit im eigenen Museum sind Fotos der Objekte praktisch bedeutungslos, allenfalls für eine Publikation interessant.

Was den Begleitband anbelangt: Es ist das was man im englischen Sprachraum ein Coffee-table-book nennt. Grafisch gut gemacht, wertig in der Aufmachung, gute Papierqualität. Der Wert für die Geschichtsdarstellung ist dagegen begrenzt, sehr sogar. Der rein kunsthistorische Ansatz ist dermassen breitgetreten, dass es zwar einen Anfangsstudenten der Kunsthistorik freut, aber ein archäologischer oder rekonstruktionstechnischer Ansatz nicht gegeben ist. Zudem kennt man alle Objekte, wirklich. Nix neues unter der Sonne. Sogar die Abbildungen sind altbekannt, es hat nicht die geringste Neubearbeitung stattgefunden. Gut, man kann immer argumentieren, für den Anfänger wäre das ja was, aber auch hier sag ich eher nein. Da sind die alten klassischen Kataloge ( Venedig, Salzburg, Rosenheim etc) einfach besser. Wobei ich zugegebenermassen etwas gnädiger wäre, wenn das Werk billiger wäre... :D

H

13

Montag, 6. Juli 2009, 10:10

Hi Rii!

Gute Idee - und selber schon gemacht. Habe 10 000-de Fotos - aus verschiedenen Museen, aber meistens erlauben die dann Fotos nicht Ins Web geben oder veröffentlichen (@Hans: auch deine alle Werke in NHM habe ich). Wenn ich eine zeisprachige HP haben werde über LH&Kelten, muss unsere slowenische Fotos für Verlinkung dafür bezahlen. Museen sind Institutionen und die brauchen bei uns Darsteller nicht (so denken die noch immer).
Joze

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