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Montag, 1. September 2008, 14:14

Red Box am Glauberg informiert über die Keltenwelt

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(26.08.08 ) Schon von weitem bietet sich den Besuchern des Glaubergs sich ein neuer Blickfang. Der bekannte Aussichtsturm am Rande des Parkplatzes hat sich in eine „Red Box“ verwandelt, in der sich Informationen über das Projekt „Keltenwelt am Glauberg. Museum – Archäologischer Park – Forschungszentrum“ verbergen.

Von der Aussichtsplattform des Turmes aus kann man den Standort des zukünftigen Museums in Augenschein nehmen, sich über das Bauvorhaben informieren und einen großen Teil des Archäologischen Parks überblicken. Hier wird in den kommenden Jahren der Natur- und Kulturraum der Zeit vor 2500 Jahren wieder erlebbar. Rekonstruktionen und Installationen, „Fernrohre“ in die Vergangenheit und ein Keltenwelt-Garten werden entstehen. Die neuen Tafeln auf der Turmplattform erläutern anschaulich weitere Details des Projektes. Und im „Red-Box-Flyer“ können Besucher das Wichtigste über die Planungen am Glauberg nachlesen.
...


Quelle: Frankfutr-live.com, 2008-08-26
Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen. - Dalai Lama

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Dienstag, 2. September 2008, 14:15

Abgeordnete zeigen am Glauberg gemeinsam Präsenz

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Abgeordnete zeigen am Glauberg gemeinsam Präsenz

MdL Lisa Gnadl lud ihre Kolleginnen und Kollegen zu einer Besichtigung der bedeutenden historischen Stätte am Wochenende ein
GLAUBERG (ia). Eine Gruppe ober- und mittelhessischer SPD-Landtagsabgeordneter besuchte in diesen Tagen auf Einladung der Wetterauer SPD-Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl den Glauberg am Ostrand der Wetterau.
Präsenz zeigten die Landtagsabgeordneten Gerhard Merz (Gießen), Manfred Görig (Vogelsberg), Thomas Spieß (Marburg), Hildegard Pfaff (Limburg/Weilburg) und Elke Künholz (Lahn-Dill-Kreis). Ziel der Abgeordneten war es, sich über die geschichtliche Entwicklung auf dem Glauberg bis hin zum neuesten Stand mit dem beginnenden Bau eines Keltenmuseums zu informieren.
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Quelle: Anzeiger.net, 2008-08-12
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Dienstag, 2. September 2008, 14:17

Siedlungsgeschichte stand im Mittelpunkt

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Siedlungsgeschichte stand im Mittelpunkt

Antrittsbesuch MdL Lisa Gnadls bei Glauburgs Rathauschef
GLAUBURG (pd). Bei ihrem Antrittsbesuch in ihrer Heimatgemeinde hat die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl ein ausführliches Gespräch mit Bürgermeister Gerd Mordier geführt. Es lag in der Natur der Sache, dass im Mittelpunkt des Gesprächs die Siedlungsgeschichte in Glauburg stand. Mordier berichtete, dass der Baubeginn des Keltenmuseums unmittelbar bevorstehe und die Grundsteinlegung in absehbarer Zeit erfolge....


Quelle: anzeiger.net, 2008-08-08
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Donnerstag, 23. Oktober 2008, 10:55

Hallo! :)))

Hallo Simon! :updown:

Ich finde es sehr gut - dass du so viele Neuigkeiten und Berichten von überall hier vorstellst! Wir kommen nicht alle aus Raum - woher du Artikel belegst - darum finde es gut!
Danke! :zwinker:

LG

J.

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Donnerstag, 23. Oktober 2008, 10:57

1,3 Millionen Euro für Zufahrt zum Keltenmuseum

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1,3 Millionen Euro für Zufahrt zum Keltenmuseum

Verkehrsminister Rhiel übergibt gestern Zuwendungsbescheid an Landrat Arnold
GLAUBERG/WIESBADEN (pd). Einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 1,3 Millionen Euro übergab Verkehrsminister Alois Rhiel gestern in Wiesbaden an Landrat Joachim Arnold. Mit den Mitteln unterstützt das Land Hessen den Wetteraukreis beim Bau der Kreisstraße 100. Es handelt sich dabei um einen Neubau der Zufahrt zum geplanten Keltenmuseum in Glauberg einschließlich der Anbindung an die L 3191 über einen Kreisel. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro. Glauberg wurde 1994 durch die archäologische Ausgrabung der ausgeraubten keltischen Fürstengräber mit Bestattungen aus dem fünften Jahrhundert vor Christus und dem Fund einer einzigartigen Sandsteinstele weltweit bekannt. Derzeit führt zu den Fundstätten am Glauberg lediglich ein schmaler Wirtschaftsweg. Die neue Kreisstraße 100 soll diesen Weg als Zufahrtsstraße zum geplanten Keltenmuseum ersetzen....


Quelle: Kreis-Anzeiger, 2008-09-25
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Dienstag, 4. November 2008, 12:43

»Leuchtturm-Projekt« in der östlichen Wetterau

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Glauburg (dab). Wo zahlreiche Politiker am Freitag noch fast im Schlamm versunken wären, soll im Frühjahr 2010 das Keltenmuseum am Glauberg eröffnet werden. Ministerin Silke Lautenschläger legte den Grundstein für das voraussichtlich 7,4 Millionen Euro teure Gebäude, das die Region aufhorchen lassen könne.

Denn das Museum könne ein Besuchermagnet für alles rund um die Kelten werden. Wissenschaftlich untermauert, solle das Museum die Vergangenheit erfahrbar machen. Die Besucher sollten empfinden können, wie die Kelten damals gelebt haben, so Lautenschläger.
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Quelle: Giessener Allgemeine, 2008-11-03
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Dienstag, 12. Mai 2009, 13:48

Prof. Dr. Herrmann referiert über keltische Funde

in Friedberg hat Prof. Dr. Herrmann über die aktuellen Forschungsergebnisse zum Glauberg referiert.
Er betonte die besondere Stellung des Glaubergs sowie der gesamten Anlagen um die Grabhügel.
Er wies auf die Handelsbeziehungen hin und hob die Funde extra hervor.

Kreis-Anzeiger, 2009-05-12
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Dienstag, 26. Mai 2009, 19:27

Sogar die BILD hat dem Museum einen kleinen Artikel gewidmet:

Bild-Online, 2009-05-26

Heute wurde das Richtfest gefeiert.
Die Hessische Kunst-Ministerin lobte die Architektur des Museums.
Was ich allerdings nicht ganz verstehe ist, dass Frau v. Kurzinsky im o.g. Artikel eine Eröffnung ca. Ende 10, Anfang 11 sieht, was ich persönlich als realistisch einschätze, und die aktuellen Artikel die Eröffnung für das Frühjahr 10 terminieren.

ad-hoc-news.de, 2009-05-24

So auch der Artikel der Frankfurterrundschau über die Funde.
Diese wurden im letzten Jahr wieder in das LDPH gebracht und werden dort für die Ausstellung in Glauberg vorbereitet.

FR-Online.de, 2009-05-24
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Sonntag, 2. August 2009, 12:49

In dem Bericht der Nassauischen Neuen Presse über den Besuch des Hessischen Justizministers Jörg-Uwe Hahn zeigt sich, dass das Museum weitere Vortschritte macht.
So erklärte Katharina von Kurzinsky die verschiedenen Aufgaben der unterschiedlichen Museumsbereiche. Der Schwerpunkt läge auf den keltischen Funden und es sei ein Keltenweltgarten geplant. Des Weiteren führte sie aus, dass das Keltenmuseum als einer von zwei Themengärten auf der Landesgartenschau vertreten sein.

Die stellvertretende Landesarchäologin Dr. Rupp bestätigte, dass aktuell

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die Stellen eines Wissenschaftlers für das keltische Forschungszentrum sowie einer Museumspädagogin bundesweit ausgeschrieben
seien. Weitere Stellen, wie die des Hausmeisters, im Verwaltungsbereich und Sekretariat seien geplant aber noch nicht bewilligt.

Besonderer Augenmerk wurde auch auf den barrierefreien Zugang gelegt. So seien alle Etagen per Lift oder Treppenlifter erreichbar.

Für die Museumspädagogik werde ein extra, multifunktional nutzbarer Raum mit Küchenblock eingerichtet.

APG-Geschäftsführer Bernd-Uwe Domes führte aus, dass die Führungen weiter über den APG laufen würden und dem Ehrenamt Rechnung getragen würde.

Quelle: Nassauische Neue Presse, 2009-08-02
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Freitag, 18. Dezember 2009, 19:31

Der Aussichtsturm der bisher vor dem Container des APG stand und den Blick über den Grabhügel I und in das Glauberg-Vorland ermöglichte, wurde abgebaut und an die Gemeinde Düdelsheim verkauft.

Quelle: kreis-anzeiger.de, 2009-12-18
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Montag, 5. April 2010, 15:48

Saison 2010

Am 4.4. begann die neue Saison in der Keltenwelt am Glauberg.
Der Besucherpavillion ist wieder geöffnet und es finden wieder Führungen durch die Keltenwelt statt.

Mehr Infos auf der Internetseite:

Keltenwelt Glauberg
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Montag, 10. Mai 2010, 09:00

Auge in Auge mit dem Keltenfürst vom Glauberg

Bei einem Vortrag des Geschichtsverein Büdingen präsentierte Katharina von Kurzyski die Konzeption des Keltenmuseums am Glauberg.
Virtuell konnte bereits in die Gebäude und Räume des Museums hineingeschaut werden.
Neben den bekannten Fakten über die Gebäude- und Landschaftsarchitektur des Museums und archäologischen Parks, erklärte Frau v. Kurzynski auch das Konzept, nach dem die Ausstellung aufgebaut werde.
So würden vier verschieden Farbige "Fäden" einzelne Themen miteinander verbinden.
Hierzu gehörten die eigentlichen Glaubergfunde, die Lebenswelt der Kelten, aktuelle Forschung und Fragestellungen soweit Bezüge zur heutigen Zeit.
Eine Klangkollage und Kommentare eröffneten die Ausstellung gefolgt von einer Einführung in Leben und Forschung der der bzw. über die Kelten.
Der Rekonstruktion einer möglichen Siedlungsstruktur am Glauberg folge die die Präsentation der Gräber mit einer Rekonstruktion des Grabes Glauberg I. Diese sei aber noch nicht voll erforscht, so dass ein hypothetischer aktueller Forschungsstand präsentiert werde.
Die Statue würde exponiert im Raum gezeigt, währende die Funde sicher in einer Vitrine präsentiert würden. Eine Verbindung schaffe eine Lichtinstallation.
Den Abschluss bilde das große Panoramafenster.
An den einzelnen Stationen habe der Besucher die Möglichkeit selbst zum Forscher zu werden.
Spezielle Nischen böten die Möglichkeit verschieden Themen rund um die Thematik zu zeigen.
Das Außengelände würde mit in das Konzept einbezogen. Geländemarken an der Prozessionsstraße, ein Keltengarten, Museumspädagogik, Skulpturenpark und ein heiliger Hain sind einige der Inhalte. Letzter können auf der LaGa in Bad Nauheim bereits besichtigt werden.


Quelle: Kreis-Anzeiger.de, 2010-05-10
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Dienstag, 25. Mai 2010, 17:10

Kälte verzögert Rückkehr des Keltenfürsten

Die lang anhaltenden Kälte sie der Grund, warum sich die Bauarbeiten des Museums verlängert hätten.
Die Eröffnung sei für das Frühjahr 2011 geplant, erkläre das Landesamt für Denkmalpflege Hessen.
In wenigen Wochen fände die Bauübergabe statt. Danach bezögen die drei Museumsmitarbeiter, Museumsleiterin Katharina von Kurzynski, Museumspädagoge Thomas Lässig-Weller und die Leiterin des internationalen Forschungszentrums Dr. Ines Balzer ihre Büros im Museumsbau.

Quelle: kreis-anzeiger.de, 2010-05-25
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Freitag, 4. Juni 2010, 08:11

Schub für Tourismus

Wie die FR-Online berichtet, hat der Kreisauschuss des Wetteraukreise empfohlen, eine touristische AG zu Gründen, die die Relikte des historischen Erbe der Wetterau noch attraktiver machen solle.
Träger sollen die Kommunen sei. Sie sollen nach aussen zeigen, dass sie ein gemeinsames Ziel verfolgen.
Ein gute Beispiel sie die Erlebniskarte Kelten, Römer, Mittelalter, aber auch die aktuelle Entwicklung in der Region.

Quelle: FR-Online.de, 2010-06-04

Weitere Infos: presseportal-hessen, 2010-06-04
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admin

Administrator

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Sonntag, 22. August 2010, 22:40

Beiträge gelöscht

Beitäge wegen Verletzung des urheberrechts gelöscht.
Die Rechtslage für das Zitieren von Presseartikeln beachten.
Im Forumsbereich Presse gibt es ausreichend Beispiele wie Presseartikel zu ziteren sind.

ADMIN

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Mittwoch, 25. August 2010, 11:11

Keltenmuseum nach zweijähriger Bauzeit feierlich übergeben

Nach zwei-jähriger Bauzeit wurde jetzt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie an das LDPH übergeben.
Die Ministerin für Wissenschaft und Kunst Eva Kühne-Herrmann übergab den Schlüssel für den 8 Millionen Euro teuren Neubau an den Landesarchäologen Egon Schallmayer.
Nun können der museumstechnische Innenausbau erfolgen.
Dieser sei mit weiteren 1 Mio. Euro veranschlagt.
In den kommenden Monaten sollen die Funde in das Museum einziehen.
An den Konzepten für Ausstellung und Museumspädagogig würde gerade gefeilt, so Schallmayer.
Unter anderem wolle man die fiktive Geschichte eines Honigsammlers erzählen, der den Glauberg besuche, während die Fürsten beigesetzt wurden.

Quellen:

nh24.de, 2010-08-25

FAZ.de, 2010-08-25

Kreis-Anzeiger.de, 2010-08-25

Frankfurter Rundschau, 2010-08-25

fnp.de, 2010-08-25

hr-online.de, 2010-08-25

FAZ.de, 2010-08-25
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Mittwoch, 25. August 2010, 11:42

Das neue Duo der Keltenwelt

Wie der Kreis-Anzeiger berichtet, stellte Landesarchäologe Professor Dr. Egon Schallmeyer im Rahmen der Schlüsselübergabe auch die neuen Mitarbeiter des Museums vor.
Neben Frau Katharina von Kurzinsky, als Leiterin wird Dr. Ines Balzer die Funktion der Leiterin der Forschungsstation übernehmen.
Sie habe Ur- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie, Geologie/Bodenkunde und Ethnologie studiert und ihre Forschungsschwerpunkte seien Siedlungsarchäologie, Befestigungswesen, Ringwallforschung, Gesellschaftsrekonstruktion, Umweltrekonstruktion, Metallzeiten, Keramikanalyse, Forschungsgeschichte und -vermittlung.
Thomas Lessig-Weller übernimmt die Funktion des Museumspädagogen.
Sein Studium umfasste Ur- und Frühgeschichte, Paläontologie und Klassische Archäologie. Er ist auch als Archäotechniker tätig.

Quelle: Kreis-Anzeiger.de, 2010-08-25
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Donnerstag, 26. August 2010, 10:10

Aaah. Dr. Ines Balzer...sie hat ihre ersten Schritte in der Archäologie in der NHG in Nürnberg gemacht. Schau an. Gratulation !

Thomas

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Donnerstag, 2. September 2010, 19:45

„Eingangsportal zur Keltenwelt“ ist fertig

Der Kreis-Anzeiger berichtet über die Gestaltung des Kreisels, der als Tor zur Keltenwelt gilt.
Auf dem Kreisel solle eine Skulptur errichtet werden.
Die Skulptur sei aus Stahl,760 Kilo schwer, 3,50 Meter hoch und 1,50 m breit.
Die darin eingearbeiteten rechteckigen Druchbrüche sollen die Grabungen am Glauberg darstellen.
Auf der Oberseite sei ein goldener Mistelzweig dargestellt.
In den Öffnungen würden vergoldete Darstellungen des Skulpturenkopfes sowie eines Teiles des Halsrings plaziert.
An die Skulptur lehne sich ein keltisches Schwert.
Die Skulptur würde aus Spenden finanziert und von dem Glauburger Künstler Axel Gallun gefertigt.
Die Aufstellung erfolge am 13.9.

Quelle: Kreis-Anzeiger.de, 2010-09-02
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